Zins- und Leerstands-Stresstest
Was passiert mit meinem Immobilien-Cashflow bei höheren Zinsen und mehr Leerstand?
Höhere Zinsen und Mietausfälle gleichzeitig auf dein Objekt wirken lassen.
Deine Zahlen im Überblick
Zahlen und Rechenweg anzeigen
Zins- und Leerstands-Stresstest erklärt
Kurzfassung
Höhere Zinsen und Mietausfälle gleichzeitig auf dein Objekt wirken lassen.
Eingaben, Begriffe und Rechenweg
Szenariozins = Basiszins + eingegebene Änderung in Prozentpunkten. Die Stress-Ausfallquote ersetzt die Basisquote. Grafik und Ergebnis verwenden die Stressmiete bei konstanten Eigentümerkosten und Tilgungen.
Das Ergebnis richtig einordnen
Die Grafik und Kennzahlen verwenden ausschliesslich deine Eingaben. Geldwerte werden auf Rappen gerundet angezeigt; intern wird genauer gerechnet. Negative Differenzen kennzeichnen den Nachteil der im Ergebnis genannten Variante beziehungsweise einen Fehlbetrag. Prozentwerte sind keine Garantie für eine künftige Entwicklung.
Annahmen und Grenzen
Alle Zinsen, Werte, Renditen und Grenzen sind frei gewählte Annahmen. Eine steuerliche Wirkung wird nur berücksichtigt, wenn sie ausdrücklich als Eingabe vorgesehen ist. Es erfolgt keine Prüfung von Kreditfähigkeit, rechtlicher Zulässigkeit oder kantonalen Steuerregeln. Die Hinweise unmittelbar unter der Grafik nennen die Besonderheiten des jeweiligen Modells.
Hintergrundquellen zu Schweizer Hypotheken
UBS: Eigenheimfinanzierung und Begriffe
Raiffeisen: Tragbarkeit einer Hypothek
Diese Quellen erläutern Grundlagen. Die Beispielwerte des Rechners sind keine daraus abgeleiteten verbindlichen Konditionen. Modellstand: 23. Oktober 2026.